Die Stadt Brandenburg hat noch nicht den richtigen Entwicklungssprung gemacht

Jeannine Witt-Jentsch & Andreas Witt
Jeannine und Andreas kamen zum Studieren nach Brandenburg an der Havel und lernten sich an der Technischen Hochschule (THB) kennen. Sie beschlossen, die Stadt zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen und gründeten eine Familie. Mit inzwischen 39 bzw. 40 Jahren zieht es beide nach Berlin – der Arbeit wegen. Ans Weggehen denken sie trotzdem nicht.  

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Jeannine und Andreas, ihr wohnt in Brandenburg an der Havel und pendelt beide zur Arbeit nach Berlin. Wieso seid ihr nicht in die Hauptstadt gezogen?

Andreas: Wir sind überzeugte Brandenburger. Dass wir beide in Berlin arbeiten, ist erst seit einem Jahr so. Zuvor war ich über zehn Jahre als akademischer Mitarbeiter an der Technischen Hochschule in Brandenburg an der Havel tätig. Mein Arbeits- und Lebensmittelpunkt lag also stetig in der Stadt. Jeannine hingegen hatte bereits seit dem Studienabschluss ihre Arbeitsstelle außerhalb von Brandenburg. Jetzt nutzen wir beide den Zug, um zur Arbeit zu gelangen. Und das klappt gut. Dazu haben wir uns aufgeteilt: Einer von uns kümmert sich morgens um die Kinder, während der andere früh zur Arbeit fährt, daher eher Feierabend hat – und dann entsprechend abends Zeit für den Nachwuchs aufbringt.

Jeannine: Dass beide pendeln war für mich anfangs eine große Umstellung. Als Andreas noch in der Stadt Brandenburg tätig war, wusste ich, dass er die Kinder bei Zugausfällen oder -verspätungen schnell abholen kann, allein durch die Nähe und seine flexiblen Arbeitszeiten. Jetzt müssen wir uns an festere Abläufe halten. Das ist aber eine Gewöhnungssache: Man organisiert sich gemeinsam und dann ist es okay. Nach einem Vierteljahr hatten wir uns eingespielt.

 

Wir sind überzeugte Brandenburger.

 

Schule und Kita liegen in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. So könnt ihr eure Tochter und euren Sohn direkt nach der Ankunft in Brandenburg an der Havel abholen. Was macht ihr, wenn der Zug zu spät kommt oder gar ausfällt?

Andreas: Ein Teil der Großeltern oder Freunde helfen im Notfall aus und holen die Kinder auch mal kurzfristig ab. Doch wir sind nicht die einzigen Eltern an der Schule, die pendeln und die dann eine Lösung finden müssen.

Jeannine: Dass ein Zug ausfällt, ist bei mir in den vergangenen Jahren glücklicherweise nur dreimal vorgekommen. Wenn niemand Zeit zum Abholen hat, rufen wir in der Schule oder in der Kita an und dann bleiben die Kinder auch einmal etwas länger. Da wir nicht die einzigen Eltern sind, die auf den Zug angewiesen sind, haben sich die Einrichtungen auf ein Zuspätkommen oder Zugausfälle eingestellt. Wenn man rechtzeitig Bescheid sagt, gibt es keine Probleme. Bisher haben wir es aber immer geschafft, die Kinder während der Öffnungszeiten abzuholen. Auch wenn es manchmal recht knapp wurde.

Jeannine, deine Eltern sind Ende 2018 nach Jeserig bei Brandenburg an der Havel gezogen, um in eurer Nähe zu sein. Ihr seid beide Zuzügler – wo kommt ihr ursprünglich her?

Geboren wurde ich in Nauen im Havelland. Mit sieben Jahren bin ich mit meinen Eltern nach Luckenwalde gezogen. 2002 bin ich zum Studium nach Brandenburg an der Havel gekommen. Bereits vor Beginn des BWL-Studiums hatte ich Freunde in der Stadt, kannte Brandenburg an der Havel somit schon etwas. Für die Technische Hochschule Brandenburg habe ich mich entschieden, weil sie klein und persönlich ist.

 

Andreas, wie war das bei dir?

Ich bin in Neuruppin im Norden des Landes Brandenburg geboren und aufgewachsen. Nach meinem zweijährigen Dienst bei der Bundeswehr wollte ich gern Wirtschaftsinformatik studieren. Eigentlich in Berlin – doch der Diplomstudiengang wurde dort gerade gestrichen.

Ich erinnerte mich daran, wie Professoren der Technischen Hochschule Brandenburg während meines Abiturs an meinem Gymnasium in Neuruppin die THB vorstellten. Und der Studiengang Wirtschaftsinformatik wurde in Brandenburg an der Havel angeboten. Da die THB den gleichen guten Ruf wie die Berliner Hochschule hatte, fiel die Entscheidung herzuziehen leicht. Bei genauem Hinsehen gefiel mir zudem, dass Brandenburg an der Havel – im Gegensatz zu Berlin – überschaubar ist.

 

Wir haben uns bewusst für die Stadt Brandenburg entschieden.

 

Wie wurde Brandenburg an der Havel zu eurem Lebensmittelpunkt?

Jeannine: Zu Beginn des Studiums habe ich im Studentenwohnheim der THB gewohnt, ebenso wie Andreas. Anfangs bin ich am Wochenende oft zu meinen Eltern gefahren. Nach und nach bin ich auch an den freien Tagen in Brandenburg an der Havel geblieben. In den ersten Semestern haben Andreas und ich uns kennengelernt und wir zogen in unsere erste gemeinsame Wohnung. Diese lag direkt gegenüber der Hochschule. Schon während des Studiums war klar, dass wir in Brandenburg an der Havel bleiben wollen. So zogen wir in die Innenstadt und somit in Bahnhofsnähe – in eine Wohnung am Gorrenberg, später in einen Altbau in der Steinstraße. Nach dem Studienabschluss habe ich allerdings erst einmal eine Stelle bei der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main angenommen.

Andreas: Zu diesem Zeitpunkt hatte ich meinen Arbeitsplatz an der THB sicher und blieb in Brandenburg an der Havel. Am Wochenende ist Jeannine dann nach Hause – nach Brandenburg an der Havel – gekommen. Wir haben uns bewusst für die Stadt Brandenburg entschieden und waren uns sicher, dass Jeannine nach einiger Zeit auch wieder im Großraum Berlin-Brandenburg arbeiten wird.

 

Wieso seid ihr nicht nach Berlin gegangen?

Andreas: Schon in der Studienzeit haben wir in Berlin Nebenjobs gehabt und konnten so die Städte Berlin und Brandenburg im direkten Vergleich kennenlernen. In Brandenburg an der Havel hat man alles, was man braucht. Zudem sind hier die Lebenshaltungskosten geringer und die Stadt Brandenburg hat einen hohen Erholungsfaktor.

Jeannine: Ich mag Berlin total gern, aber ich möchte dort nicht leben. Ich konnte mir das früher nicht vorstellen und jetzt mit der Familie erst recht nicht.

 

Was schätzt ihr an Brandenburg an der Havel besonders?

Andreas: Neben der generellen Lebensqualität durch kurze Wege sowie dem vielen Grün und Wasser profitiert die Stadt von ihrer Nähe zu Berlin. Durch die gute Verkehrsanbindung u. a. an den Berliner Arbeitsmarkt mit Beschäftigungsmöglichkeiten in allen Bereichen bleibt Brandenburg an der Havel spannend. Denn nur, weil man in Berlin lebt, heißt es nicht, dass man dadurch schneller an seinem dortigen Arbeitsplatz ist. Ich werbe auf Arbeit bei meinen Berliner Kollegen gern für die Stadt, wenn diese mal wieder über ihren beschwerlichen Arbeitsweg meckern. Beschäftigt man sich mit Brandenburg an der Havel und besucht die Stadt, dann verliebt man sich ganz schnell.

 

Wie habt ihr als Studenten eure Freizeit gestaltet?

Andreas: In der Woche haben wir natürlich gelernt (lacht) und gearbeitet. An den Wochenenden haben wir die Angebote der THB, beispielsweise im Bereich des Wassersports, genutzt. Wir haben uns gern ein Kanu ausgeliehen und sind damit über die Havel und Beetzsee gefahren. Zudem sind etliche Studienkollegen ebenfalls an den Wochenenden in der Stadt geblieben. Gemeinsam mit ihnen haben wir die Umgebung von Brandenburg an der Havel erkundet, abends sind wir dann in den Studentenkeller auf dem Campus der THB gegangen.

 

Mein Lieblingsplatz ist unser Zuhause.

 

Was unternehmt ihr heute als Paar und als Familie in eurer Freizeit? Habt ihr Lieblingsplätze in der Stadt Brandenburg?

Jeannine: Mein Lieblingsplatz ist unser Zuhause. 2017 haben wir ein Stadthaus in der Nähe der Jahrtausendbrücke erworben und verbringen einen Großteil im dazugehörigen Garten. Wir gehen aber auch viel spazieren, zum Beispiel auf dem Marienberg, entlang des Stadtkanals oder sind mit unseren Kindern auf den Spielplätzen am Heinrich-Heine-Ufer und auf dem Packhof. Etwas Urlaubsfeeling kommt auf, wenn wir mit unserem kleinen Boot entlang der Havel unterwegs sind. Auf dem Wasser kann man abschalten und auch mal zu viert nächtigen.

Andreas: Wir gehen zudem gern in den Theaterpark. Beim jährlichen Hörspielwochenende im August ist unsere Familie regelmäßig dort anzutreffen.

 

Wie wichtig ist es euch als Familie in der Innenstadt zu leben?

Andreas: Für uns als Pendler ist die Nähe zum Hauptbahnhof von großer Bedeutung. Außerdem liegen in der Innenstadt Brandenburgs die meisten gastronomischen Einrichtungen und der nächste Einkauf ist nicht weit. Wir haben zwar ein Auto, doch das nutzen wir selten.

Jeannine: Ich finde es schön, dass unsere Kinder für ihren Schulweg nicht auf einen Bus angewiesen sind. Da wir sie nicht hin- und herfahren müssen und sie die Wege zu Fuß oder später mit dem Fahrrad zurücklegen können, werden sie selbständiger.

 

Ihr habt Brandenburg an der Havel zunächst als Studenten kennengelernt und nun als Familie. Wie hat sich die Stadt in euren Augen entwickelt?

Andreas: Als ich das erste Mal (2002) mit dem Auto durch die Stadt fuhr, vorbei am Hauptbahnhof, war ich erst einmal ernüchtert. Bereits während unseres Studiums hat sich jedoch enorm viel getan, in der Innenstadt beispielsweise ist in den letzten zehn Jahren ganz viel passiert. Auch der Umbau des Hauptbahnhofs hat eine Menge bewirkt – wenn man nun als Pendler oder Tourist in der Stadt ankommt, schaut man nicht mehr auf DDR-Plattenbauten, sondern auf moderne Architektur.

Jeannine: Im Vorfeld zur BUGA 2015 wurden viele Veränderungen erst sichtbar. Da erkannte ich, wie stolz ich auf die Stadt bin. Mittlerweile zeigt man Brandenburg seinen Freunden von außerhalb gern. Diese bestätigen, dass die Stadt reizvoll geworden ist. Diese Schönheit vermuten viele gar nicht.

Andreas: Stimmt. Es gibt nur noch wenige Häuser, die unsaniert sind.

Jeannine: Jedoch muss die Stadt überlegen, wie mit den Geschäften in der Innenstadt umgegangen wird. Das derzeitige Angebot ist mir zu einseitig. Ich habe den Eindruck, dass es für Immobilienbesitzer schwierig ist, Gewerbeflächen zu vermieten. Es braucht mehr Leute, die sich trauen, einen Laden zu betreiben. Gebe es da etwas mehr Vielfalt, wäre es noch netter. Brandenburg an der Havel hat noch nicht den richtigen Entwicklungssprung gemacht. Äußerlich schon, aber kulturell könnte es ein größeres Angebot geben. Man kann zwar abends weggehen, aber für mich ist nicht wirklich etwas dabei (lacht).

 

Bisher funktioniert das Pendeln nach Berlin für euch. Könnt ihr euch vorstellen, auch in Brandenburg an der Havel zu arbeiten?

Jeannine: Wenn ich in der Stadt Brandenburg eine Arbeitsstelle bekommen würde, die bei ähnlicher Bezahlung gleiche Perspektiven bietet – na klar. Die Branche muss nicht einmal meiner jetzigen Branche entsprechen. Mir fällt allerdings momentan kein Arbeitgeber ein, der die Leistungen meines aktuellen Arbeitgebers bereitstellt – seien es Gleitzeit, Homeoffice-Tage, Beiträge zur Altersvorsorge oder Zeitkonten, in denen freie Tage angespart werden können. Vielleicht haben Firmen in der Stadt Brandenburg solche Dinge noch gar nicht auf dem Schirm oder sie kommunizieren dies nur nicht ausreichend.

Andreas: Allein das Wissen, dass ein Sabbatical möglich wäre – ohne dieses unbedingt in Anspruch nehmen zu wollen – sind mir wichtig. Für die Finanzierung solcher Zusatzleistungen muss ein Arbeitgeber aber eine gewisse Größe haben. Ein Sabbatical geht einher mit Ausfallzeiten, die geplant und aufgefangen werden müssen durch eine entsprechend große Belegschaft. Doch solche Unternehmen sind in der Stadt Brandenburg rar bzw. ist mir keiner bekannt. Momentan herrscht auf dem Arbeitsmarkt aber eine so hohe Nachfrage, so dass sich die Arbeitgeber strecken müssen, um Leute zu bekommen. Dadurch existiert kaum noch ein Verhandlungstabu.

Jeannine: Vielleicht müssen wir noch fünf Jahre warten, bis es wirklich eng wird für die Unternehmen hoch qualifizierte Mitarbeiter zu finden bzw. viele das Rentenalter erreichen. Dann werden auch die Arbeitgeber in der Stadt Brandenburg flexibler.

Andreas: In Brandenburg zu wohnen und zu arbeiten wäre schon reizvoll. Ich beobachte den Markt und die Angebote online auf Jobbörsen und überregionalen Plattformen. Bei LinkedIn zum Beispiel habe ich passende, lokale Ausschreibungen abonniert. Bisher war jedoch für mich als Product Manager nichts dabei.

 

Derzeit fühle ich mich angekommen.

 

Andreas, du warst bereits neben deiner Arbeit an der Technischen Hochschule selbständig tätig. Momentan hast du eine Festanstellung. Ist für dich Selbständigkeit noch ein Thema?

Andreas: Die Anstellung an der THB in Kombination mit der freiberuflichen Tätigkeit war ein extremes Arbeitspensum, hatte aber den Vorteil der Flexibilität und Freiheit. Allerdings kam ich irgendwann an den Punkt, dass ich keine Perspektive sah, mich weiterzuentwickeln. Nach zehn Jahren stand für mich somit die Entscheidung an – in die Selbständigkeit gehen oder mit voller Power in die Anstellung. Ich entschied mich für eine Arbeitnehmerstelle aufgrund der Möglichkeit der Weiterentwicklung. Mir war wichtig, strategisch und langfristig in einem Team zu arbeiten und in diesem Umfeld Neues zu lernen. Derzeit fühle ich mich angekommen und sehe zugleich die Herausforderung.

 

Eure Arbeitgeber ermöglichen euch Homeoffice-Tage. Andreas, Du arbeitest wöchentlich einen Tag von zu Hause aus, Jeannine bis zu drei Tage pro Woche. Sind Co-Working-Angebote oder öffentliche Arbeitsplätze für euch interessant?

Andreas: Die Arbeit im Homeoffice funktioniert gut. Ich kann mir vorstellen, ab und an in einem Café mit W-LAN zu arbeiten, aber nicht als permanente Lösung – hier braucht es vernünftige Möbel und Ausstattung. Das findet man in den Brandenburger Cafés nicht. Ein Co-Working-Space wäre interessant, wenn dieser auch Meetingräume einschließen würde.

Jeannine: Über die vergangenen Jahre habe ich mich daran gewöhnt, von zu Hause zu arbeiten. Wenn ich mal rausmuss, um auf andere Gedanken zu kommen, fallen mir in der Stadt schon ein paar Orte ein. Die Mittagspause nutze ich gern, um ein paar Sachen in der Innenstadt zu erledigen. Ich kann mir nicht vorstellen, acht Stunden außerhalb zu arbeiten. Da müsste ich wieder extra hinfahren, um zu arbeiten. So kann ich mich zu Hause einrichten und auch sofort wieder tätig werden, wenn die Kinder im Bett sind.

 

Gibt es etwas, das ihr in der Stadt vermisst?

Andreas: Manchmal fehlt mir am Abend, bei der Rückkehr aus Berlin, die Möglichkeit, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Dann laufe ich halt nach Hause. Die Taktung der Busse und Bahnen am Wochenende ist mir nicht dicht genug. Zum Leben fehlt mir hier aber nichts.

Jeannine: Es wäre schon eine Aufwertung der eigenen Lebenszeit, wenn ich nicht mehr pendeln müsste und in Brandenburg an der Havel arbeiten könnte. Die Stadt könnte zudem etwas fahrradfreundlicher sein. Noch dürfen unsere Kinder auf dem Bürgersteig fahren, doch wenn sie größer sind, müssen auch sie auf die Straße ausweichen. Diese Vorstellung gefällt mir nicht. Zum einen wegen des schlechten Fahrbahnbelags, zum anderen wegen der fehlenden Rücksichtnahme mancher Autofahrer.

 

Wenn ihr euch etwas für die Stadt wünschen könntet – was wäre das?

Andreas: Eine weitere positive Wirtschaftsentwicklung mit neuen Unternehmen, die sich hier ansiedeln, und mehr Einzelhandel in der Innenstadt. Ich habe das Gefühl, dass die Leute mit der größten Kaufkraft nicht in der Innenstadt wohnen und diese hier nicht ausspielen können. Diese Kaufkraft fehlt noch.

Jeannine: Die Stadt wird sich automatisch weiterentwickeln, wenn sich der Speckgürtel von Berlin aus noch weiter ausdehnt. Der Einfluss von Berlin auf Brandenburg an der Havel ist meiner Meinung nach noch nicht so groß, das wird sich aber in den nächsten fünf bis zehn Jahren ändern. Berlin platzt aus allen Nähten, die Taktung des Zugverkehrs wird 2023 verdichtet – das bedeutet einen großen Schub. Noch weiß ich nicht, ob ich dann froh bin, wenn das passiert. Ich hoffe, dass sich Brandenburg an der Havel vor allem im kulturellen Bereich weiter entwickelt. Mehr Ausstellungsräume oder Orte, an denen alternative Konzert- und Kinoprogramme aufgeführt werden, wären toll. Ich fürchte, dass im Laufe der Zeit der etwas derbe Charme der Stadt Brandenburg verloren geht. Ähnlich wie in Berlin. Dass die Menschen, die nach Brandenburg an der Havel ziehen, sich womöglich nicht mit der Stadt identifizieren können oder wollen.

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30.03.2020